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dydaqlog - Einsatz im Forschungsprojekt zur prädiktiven Wärmepumpenregelung 

Das Institut für neue Energie-Systeme (InES) der Technischen Hochschule Ingolstadt beschäftigt sich mit der Erforschung zukunftsorientierter Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Schwerpunkte liegen insbesondere auf industriellen und gebäudetechnischen Energiesystemen, der Energiesystemtechnik sowie dem Technologietransfer und der internationalen Zusammenarbeit.

Das InES benötigte einen universell einsetzbaren Datenlogger für ein Forschungsprojekt zur prädiktiven Wärmepumpenregelung, der im Labor und bei Feldmessungen verwendet werden kann. Im aktuellen Forschungsprojekt wird ein Referenzgebäude im realen Betrieb inkl. der Wärmeströme, Gebäudetemperaturen, Wettereinflüsse, etc. über mehrere Jahre messtechnisch untersucht. Zunächst der IST-Zustand und anschließend die verschiedenen Optimierungsmaßnahmen.

Das Erfassen der verschiedenen Wärmeströme im Gebäude, wie Brauchwasser, Heizenergie, Erdsonde etc., geschieht über Wärmemengenzähler. Über Temperatursensoren, Raumsensoren und eine Wetterstation werden weitere Werte gesammelt. Diese Sensorik wird von einem Energiemanagementsystem vor Ort über KNX gebündelt und die Signale per MQTT bereitgestellt.

Der Datenlogger musste fähig sein die MQTT-Signale von bis zu 1000 Kanälen zu empfangen und aufzuzeichnen. Zusätzlich musste eine Kommunikation zwischen dem Datenlogger und den Wärmepumpen über eine Modbus TCP Schnittstelle gewährleistet werden. Das konnte mit dem dydaqlog realisiert werden. Ebenso die Sicherung der Daten auf dem internen Speicher und die Übermittlung an den Server des Instituts.

David Schmitt von der THI hat im Rahmen des Solar Decathlon in Wuppertal von dem dydaqlog erfahren. Was ihn neben den technischen Features des dydaqlog Datenloggers überzeugte waren die Anpassungen, die die gbm mbH speziell für diese Applikation vorgenommen hat: „Insbesondere die Aufgeschlossenheit der gbm gegenüber speziellen Anforderungen war ein entscheidender Grund für den Kauf“ und der Support. „Im täglichen Doing hat der Support bereits an mehreren Situationen hilfreiche Unterstützung gegeben“, so Schmitt.

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